Mittwoch, 3. Oktober 2012

Stoffwechselumstellung

Gestern hatten wir unser Infogespräch bei der Metabilic Balance Beraterin. Sie erklärte uns genau wie das Konzept geht. Es würde anfangen mit einer Blutabnahme und einer allgemeinen Aufnahme von Gewohnheiten und Körpermaßen. Mit dem Blut würde ein großes Blutbild gemacht und anschließend wird ein persönlicher Plan aufgestellt. Dabei werden Ergebnisse des Blutbildes und alles mitberücksichtigt. Der Plan wird von ihr erstellt und wird durch ein Computerprogramm unterstützt.In der erstes Phase würden wir eine zweitägige Entleerung machen bei der wir zwischen Gemüse, Kartoffel oder Reis wählen können. Nach diesen zwei Tagen folgt eine sogenannte Strenge Phase bei der wir auf 8 Regeln achten und den persönlichen Ernährungslpan einhalten müssen. Die Strenge Phase geht so lange bis wir unser Wunschgewicht erreicht haben. Da es aber uns nicht nur um eine reine Gewichtreduktion geht sondern um die Stoffwechselumstellung würden hier zwei Wochen sehr gut reichen. Während dieser Phase dürfen wir nur aus bestimmten Zutaten wählen die für uns ausgewählt wurden. Wir sollten in dieser Phase auch genau auf die Mengenangaben aus unserem Plan achten. So wie ich es verstanden habe gibt es in dieser Phase recht wenig Fett und Kohlenhydrate. Im Anschluss an diese Phase folge eine lockere Umstellungphase. Dort werden dann wieder mehr Lebensmittel in die persönliche Zutatenliste mitaufgenommen. zusätzlich wird es dann so Schlemmertage geben wo nach Herzenlust gegessen werden darf. Das einzige was man machen sollte ist das man immer mit Eiweiß die Mahlzeit beginnt. In dieser Phase sollte man lernen welche Lebensmittel einem gut tun und welche nicht. Die letzte Phase ist die Erhaltungsphase in dieser sollte man versuchen nicht wieder in die alten essen Muster zurückzufallen denn dann würde man schnell wieder zunehmen und auch der Stoffwechsel würde sich wieder in den alten Trott begegeben.

An sich machte alles für uns einen Sinn. Aber irgendwie sind wir noch nicht vollendsüberzeugt davon, wir essen einfach zu gerne. Wir probieren auch sehr gerne neue Sachen aus was uns mit reduzierter Zutatenliste doch etwas schwierig vorkommt. Auf der anderen Seite könnte es auch eine gute Sache sein um wirklich öfter "neue" Lebensmittel mit in unser Portfolio aufzunehmen.Naja wir werden uns das jetzt nochmal genauer durch den Kopfgehen lassen und dann eine Entscheidung treffen.

1 Kommentar:

  1. Klingt anstrengend, und nach Verzicht ;)
    Aber warum nicht einfach ausprobieren?

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